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Wiss. Koordination

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Der Mikrozensus als Datenquelle für die empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung: Einführung in haushalts- und familienspezifische Analysen und das Arbeiten mit den Daten

Datum: 03.11 - 04.11.2016 ics-Datei

Veranstaltungsort: Mannheim B2,8

Seminarinhalt

Der Mikrozensus als größte laufende Haushaltsstichprobe in Deutschland steht der Wissenschaft u. a. als 70 %-Substichprobe (Scientific Use File) für Forschungsvorhaben zur Verfügung. Der Schwerpunkt des Fragenprogramms liegt auf soziodemographischen, sozioökonomischen und erwerbsstatistischen Merkmalen.

Ziel der Veranstaltung ist es, grundlegende Kenntnisse in Bezug auf das Arbeiten mit den Daten sowie einen Überblick über die Besonderheiten und Analysemöglichkeiten des Mikrozensus zu vermitteln. Im Zentrum stehen Analysen auf der Ebene von Haushalten, Familien und Lebensformen zu Fragen der Sozialstruktur. Ziel dieses Workshops ist es, einen Einblick in dieses Potenzial zu vermitteln, aber auch vorhandene Grenzen zu zeigen. Hierfür werden am ersten Tag Fachvorträge über die Konzeption, das Erhebungsdesign und Themenschwerpunkte des Mikrozensus angeboten sowie die Konzepte der amtlichen Statistik erläutert. Darauf aufbauend werden diese Themen am zweiten Tag in praktischen Übungen vertiefend behandelt. Dabei werden die Statistik-Programme SPSS und Stata verwendet.

Die Veranstaltung wird in enger Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt durchgeführt.



Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftler, die eine Nutzung des Mikrozensus in Erwägung ziehen bzw. bereits die Daten nutzen und eine konzentrierte Einführung in die Daten wünschen.


Lernziel

Die Teilnehmer erhalten eine grundlegende Einführung in den Mikrozensus mit dem Schwerpunkt der Analyse auf der Ebene von Haushalten, Familien und Lebensformen zu Fragen der Sozialstruktur.


Voraussetzungen

Von den Teilnehmern der Übungen werden gute Kenntnisse des Syntax-gesteuerten Arbeitens mit SPSS oder Stata erwartet.


Zeitplan

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